Fitness und Wellness

Boot Strand Wellness
 
 

Unter Fitness wird im allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und bei Belastungen standzuhalten.

Zur Fitness von Körper und Geist gehört nicht nur eine regelmäßige köperliche Betätigung. Sehr wichtig ist auch eine gesunde und N ähr- und Ballstoffstoffreiche Ernährung .

Zum fit fühlen gehört aber auch Wellness. Wellness ist dabei die bewusste ernährung und ein ganzheitlicher Umgang mit Lebensmitteln.

Dazu gehört aber auch eine bewusste und entspannende Bewegung, die vorallem regelmäßig und dauerhaft durchgeführt werden sollte.

Aber auch Mental führt Wellness mit den verschiedensten Entspannungsmethoden zu enem ganzheitlichen Wohlbefinden. Entspannungs- und Stressmanagement wie autogenes Training, Meditation, Qigong, Taijiquan, Yoga. Auch passive Entspannung in der Art wie Sauna, Tiefenwärme, Massage, Barfußlaufen usw.

Wellness heisst auch, die Freude am Leben entdecken, einfach Selbst sein und geniessen was der Tag an schönen Momenten für uns zu bieten hat.

Wenn die kleinen Momente stärker werden, werden wir selbst stärker.

 
 
 
   
 
Der Bauch - genauer gesagt sein Nichtvorhandensein - steht im Zentrum dieses Buches. Leider lagern sich gerade da, wo man sie gar nicht haben will, am schnellsten Röllchen ab.
Mit diesem Ratgeber rückt die Wunschfigur in greifbare Nähe: tolle Beine, ein knackiger Po und ein flacher Bauch. Aber Bauch, Beine, Po intensiv geht auch die größte weibliche Problemzone an: die Selbstzweifel im Kopf. Denn regelmäßiges Training gibt mehr Selbstbewusstsein und ein positives Verhältnis zum eigenen Körper.
       
   
 

Geschichte der Fitnessbewegung


Der Ursprung des modernen Fitnessgedankens als vereinsfreier Sport, liegt in der zumeist bürgerlichen Lebensreform-Bewegung am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Bewegung in der freien Luft (oder auch bei offenem Fenster) wurde als Ausgleich zu der zunehmend industrialisierten Umwelt verstanden. Es entstanden schon damals zahlreiche Kraft- und Kunststätten, Licht- und Luftbäder genannt. In Anna Fischer-Dückelmanns Buch "Die Frau als Hausärztin" sind solche beschrieben. In ihnen wurde streng nach Geschlecht getrennt trainiert - und nicht nur in der Sonne gelegen wie heute. Zu den bekannten zählte Sascha Schneider in Dresden. Auch Systeme für das Heimturnen (zum Beispiel von August Sandow oder J.P. Müller) waren verbreitet, wobei schon damals auf die Effizienz und Disziplin beim Training Wert gelegt wurde. Zeitschriften wie "Kraft und Schönheit" machten Fitness bekannt. Zahlreiche Fitnessgeräte wie Ruder- und Fahrrad (Spinning)-Gerät stammen aus dieser Zeit. Zunächst wurden sie hauptsächlich in den Sanatorien verwendet.

Im Nationalsozialismus wurde der Fitnessgedanke pervertiert (Leni Riefenstahl, Hans Surén) und ein neuer arischer Idealkörper modelliert, der andere, insbesondere jüdische und behinderte Menschen, ausschloss. Der einzelne sollte sich stählen, um den Anforderungen, die der darwinistische Überlebenskampf der Völker stellte, gewachsen zu sein. Diese Ansätze waren nach 1945 diskreditiert. Erst in den 1960er Jahren wurde die Fitnessbewegung in Deutschland aus den USA re-importiert und immer stärker auch kommerzialisiert. Die bedeutendsten Ikonen der Fitnessbewegung sind Arnold Schwarzenegger (Bodybuilding) und Jane Fonda (Aerobic). Ein Pionier der Fitnessbewegung in der Schweiz war Jack Günthard. Seine morgendliche Radiosendung "Fit mit Jack" ab 1975 sollte bei den Zuhörern das Gesundheitsbewusstsein fördern. Heute gibt es zahlreiche verschiedene Fitnessketten, in denen die Fitnesswilligen gegen Bezahlung trainieren können. Der grosse Fitnessboom, der sich seither noch stark gesteigert hat, setzte in den 1980er Jahren ein. Zahlreiche neue Institute, wie beispielsweise Kieser-Training, entstanden.

Fitnesstraining in der Gegenwart

Fitnessstudio

Training an einer Hantelbank im Fitnessstudio ist effizient und entspricht unserer gestressten Zeit. Man bezahlt relativ viel, muss aber nicht in einem Verein mitmachen und möglicherweise ungeliebte Aufgaben übernehmen. Außerdem kann man seine Trainingszeit frei einteilen. Zur Motivation, ins Training zu gehen, zählen in erster Linie die Gesundheit und die Schönheit. Dazu hat das Training neben einer sportlichen auch eine soziale Komponente; Fitnessstudios funktionieren zum Teil auch als Kontaktbörsen.

 

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  Buchtipps:
 
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Körper und Psyche sind eine Einheit. Beides muss im Einklang sein um Harmonie erreichen zu können.
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